Die Liberalen im Berchtesgadener Land - Aktuell

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Willkommen bei den Liberalen im Berchtesgadener Land


Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer politischen Arbeit haben. Wir wollen Sie auf diesen Seiten über unsere Aktivitäten informieren und Sie gleichzeitig animieren, mitzumachen.

Besuchen Sie unsere Veranstaltungen, treten Sie mit uns in Kontakt und diskutieren Sie mit unseren Mandatsträgern.

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Mitarbeit.

Mit liberalen Grüßen,


Dr. Walter Buggisch 
Kreisvorsitzender



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Staatsminister Martin Zeil zu Gast im Berchtesgadener Land

''Dieses wunderbare Land voran bringen''

  "Mit drei Prozent Arbeitslosigkeit herrscht in dieser Region nahezu Vollbeschäftigung - und das im Jahr eins nach der Finanzkrise. Hier zeigt sich die Stärke Bayerns." Großes Lob zollte Bayerns stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) den mittelständischen Unternehmern, den Handwerksbetrieben, deren Mitarbeitern und den Kommunen bei seinem Besuch im Berchtesgadener Land für ihr gemeinsames Engagement und ihre verantwortungsvolle Personalpolitik während der Finanzkrise. "Der Mittelstand hat Bayern durch diese schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit getragen. Ihm haben wir es zu verdanken, dass sich die bayerische Wirtsschaft schneller als erwartet erholt hat."
Auf Einladung des FDP Kreisverbandes Berchtesgadener Land besuchte Wirtschaftsminister Martin Zeil zusammen mit seiner Gattin Barbara am Montag zunächst die Lokwelt in Freilassing, um von dort erstmals selbst mit der Berchtesgadener Land Bahn nach Berchtesgaden zu fahren. Im Anschluss besichtigte der für Bayerns Tourismus zuständige Minister zusammen mit den Olympiagoldmedaillengewinnern Georg Hackl und Felix Loch die
Minister Zeil mit Georg Hackl und Felix Loch
Baustelle der Kunsteisbahn am Königsee, die für die Bob-Weltmeisterschaften im Januar 2011 und die Olympischen Winterspiele 2018 umgebaut und modernisiert wird. "Ein großes Kompliment an diese Region, die sich trotz einer schwierigen Haushaltslage zu dieser Kunsteisbahn bekennt. Das gesamte Berchtesgadener Land weiß, dass Sportgroßveranstaltungen weit über den eigentlichen Termin hinaus Impulse geben für den Tourismus und die wirtschaftliche Entwicklung einer Region", betonte Zeil.  Der Tourismus sei nicht nur eine der Stärken dieser Region, sondern eine Leitökonomie für den gesamten Freistaat, hob der Minister bei dem anschließenden Unternehmergespräch im Hotel Edelweiß in Berchtesgaden vor knapp 40 Zuhörern hervor. "Darum war es so wichtig, dass wir eine der Wettbewerbsverzerrungen für diese Leitökonomie beseitigen und den Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie reduzieren. Dieser Schritt wirkte wie ein kleines Konjunkturprogramm, denn in ganz Bayern wird investiert und die Aufträge gehen an das heimische Handwerk."
 


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''Man muss die Menschen mitnehmen''

Nadja Hirsch besucht Landkreis


Nadja Hirsch im Gespräch mit Redakteur Markus Gollinger (Bayernwelle Südost)
Nach einem Jahr im EU Parlament besuchte die Münchner FDP Abgeordnete  Nadja Hirsch wieder das Berchtesgadener Land.  Als einzige bayerische  Abgeordnete im EU Parlament hat sie einen riesen "Wahlkreis" zu betreuen, trotzdem ist ihr wichtig sich einmal im Jahr in jeder Region Bayerns sehen zu lassen.  "Und nicht nur vor der Wahl, denn der Kontakt zu den Menschen ist mir wichtig." so die ehemalige Münchner Stadträtin.

Da kein Abgeordneter ein Spezialist für alle Themen sein könne, dienen ihr die Informationsbesuche vor Ort auch dazu aus erster Hand wertvolle Informationen für die parlamentarische Arbeit zu erhalten. Darüber hinaus  ist der diplomierten Psychologin wichtig mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und für die Europäische Idee zu werben: "Man muss die Menschen mitnehmen" so Hirsch.

Im Berchtesgadener Land informierte sich Nadja Hirsch dieses mal bei den Fahndern in Piding über das Thema internationale Kriminalität. Durchaus ein europäisches Thema, denn Kriminalität macht schließlich nicht vor Grenzen halt. Die gewonnen Eindrücke flossen dann auch prompt bei einigen Interviews für die hiesigen Medien ein.

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Treffen Sie den Stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidenten

Wirtschaftsminister Martin Zeil lädt zum Unternehmergespräch


Steht zum Gespräch zur Verfügung: Staatsminister Martin Zeil
Der Stellvertretende Bayerische Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil (FDP) wird am Montag den 30.08 den Landkreis besuchen. Neben Informationsterminen zur Lokwelt in Freilassing und dem Nationalpark Berchtesgaden steht der  Minister den Bürgern zu einer Gesprächsrunde  zur Verfügung. Dazu der Kreisvorsitzende der Berchtesgadener Liberalen, Dr. Walter Buggisch: „Wir freuen uns, dass wir Minister Zeil gewinnen konnten und  hoffen dass gerade viele Unternehmerinnen und Unternehmer  aller Branchen die seltene Chance nutzen, einmal mit dem für sie zuständigen Minister persönlich zu sprechen.“ Das Gespräch mit Minister Zeil findet ab 19.45 im Hotel Edelweiß in Berchtesgaden statt. Alle interessierten Bürger sind hierzu  eingeladen, die FDP  bittet um Anmeldung unter 0171-2359929 oder sebastian.krauss@fdp-berchtesgaden.de mehr

Bayerisch Liberales Sommerfest mit politischer Prominenz



Hatten trotz Regen ihren Spaß: Bezirksrat Daniel Föst, Ortsvorsitzender Sebastian Krauß, Kreisvorsitzender Dr. Walter Buggisch, Bezirksrätin Barbara Gräfin von Baudissin-Schmidt, Dr. Annette Bulfon MdL, Stadtrat Gerhard Schröter, Thomas Wendl und Thomas Hacker MdL (v.links)

Auch wenn das Wetter nicht ganz wie erhofft mitspielte, waren die Gäste teils bis aus München zum "Bayerisch Liberalen Sommerfest" der Berchtesgadener FDP ins Bischofswieser Brennerbräu angereist. In einer Regenpause konnte dann auch noch die Hüpfburg aufgestellt werden, woran die Kinder ihre Freude hatten. Mit der Landtagsabgeordneten Dr. Annette Bulfon, die in ihrer Rede einen Überblick über die Landespolitik gab, Bezirksrat Daniel Föst und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Bezirkstag, Barbara Gräfin von Baudissin-Schmidt waren auch gleich mehrere prominente Mandatsträger der bayerischen Liberalen anwesend. Mit Thomas Hacker war sogar der Fraktionsvorsitzende der FDP im Bayerischen Landtag kurzfristig ins Berchtesgadener Land gekommen. Für den Ortsvorsitzenden Sebastian Krauß ein klares Bekenntnis der bayerischen FDP zum ländlichen Raum. Dafür und für die interessanten Informationen und Diskussionen gab es für die Abgeordneten nicht nur "a herzlichs gelts Gott"  sondern auch Edelweiß und Enzian für den heimischen Garten.    


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Wir respektieren das Ergebnis.

Volksentscheid

61% der Wähler haben sich beim Volksentscheid für ein absolutes Rauchverbot entschieden, 39% stimmten für die Position der Liberalen. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärte, die FDP respektiere das Votum, auch wenn sie sich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte. Andere FDP-Politiker kritisierten, dass die CSU sich in der Frage "weggeduckt" habe. Diese Kritik teilt auch  Sebastian Krauß vom OV Berchtesgadener Tal. Im Gegensatz zur CSU habe die FDP offensiv für ihre Überzeugung geworben die immerhin Knapp 40% der Menschen teilten. "Das ist auch ein Erfolg und eine Standortbestimmung," so Krauß.

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FDP Berchtesgaden Land: ''Nein'' zum Verbotsentscheid am 4. Juli

Weil  Bayern ein Freistaat bleiben und kein Verbotsstaat werden soll, ruft die FDP dazu auf, am 4. Juli  für „Nein“ zu stimmen um beim Nichtraucherschutz die bisherige Regelung beizubehalten.


Sebastian Krauß und Thomas Wendl von der Berchtesgadener FDP lehnen ein ''radikales Rauchverbot ohne Augenmaß'' ab
Anlässlich einer Vorstandssitzung bekräftigten die Liberalen im Landkreis ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Verbotsentscheid am 4. Juli.  Mit der jetzigen Regelung zum Nichtraucherschutz könnten Raucher und Nichtraucher leben, denn sie vereint effektiven Nichtraucherschutz und ein tolerantes Miteinander. In öffentlichen Einrichtungen und Speisegaststätten ist das rauchen bereits jetzt verboten, etwa achtzig Prozent der Gaststätten seien bereits rauchfrei. Überhaupt sieht die FDP den Entscheid als politischen Winkelzug von SPD und Grünen. Diese sollten erst vor der eigenen Tür kehren, denn in von ihnen regierten Bundesländern wie Berlin und Rheinland-Pfalz gäbe es auch kein totales Rauchverbot sondern sehr wohl auch Ausnahmen, zum Beispiel  für kleine Einraumkneipen und Festzelte. Die Liberalen sehen sich daher in ihrem Motto „Leben und leben lassen“ bestätigt und empfehlen den Bürgern beim Entscheid für „Nein“ zu stimmen.

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NEIN! beim Volksentscheid zum Nichtraucherschutz

Am 4. Juli 2010 entscheiden Bayerns Bürger über einen neuen Gesetzesentwurf zum Nichtraucherschutz. Bayern hat jedoch bereits eine effektive und bürgernahe Regelung, die den Schutz der Bevölkerung vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauchens mit der Freiheit von Wirten und Gästen in Einklang bringt und ein vernünftiges Miteinander von Nichtrauchern und Rauchern ermöglicht. Die FDP lehnt den neuen Gesetzesentwurf daher ab. mehr
Bei Kaiserwetter ins Maximilianeum

Landtagsbesuch und Diskussion mit Staatsminister Zeil

Eine engagierte Diskussion mit Staatsminister Martin Zeil war der Höhepunkt des Besuchs des Kreisverbandes im Bayerischen Landtag. Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

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Die Delegation vor dem Landtag




































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Robert Humpmayer, Markus Kosel und Ralf Hausmeier neue Beisitzer

Nachwahl im OV Bad Reichenhall

Anlässlich einer Ortsmitgliederversammlung des FDP-Ortsverbandes in den Poststuben in Bad Reichenhall wurden mit eigenen Tätigkeitsbereichen die Mitglieder Robert Humpmayer zuständig für den FDP-Ortsstammtisch und Jugendarbeit sowie Wahlvorbereitungen, Markus Kosel zuständig für den Tätigkeitsbereich Tourismus und ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr) und  Ralf Hausmeier mit dem Tätigkeitsbereich Flexible Aufgaben als Beisitzer  in den erweiterten Ortsvorstand gewählt. Die Wahl leitete der Ortsvorsitzende von Bayerisch- Gmain Kurt Binder, Gerhard Schröter gratulierte den Gewählten und zeigte sich mit dem Wahlergebnis sehr zufrieden, gerade in einer Zeit in der die Basis auch nach oben zur Parteispitze deutlich Signale geben müsse, brauche die FDP  Personen die klar zu sprechen pflegen und tüchtig sind, denn nur so kann zum Wohle unseres  Landes in schwieriger Zeit erfolgreich politisch gedient werden.

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Klare Worte: FDP Berchtesgadener Land und Traunstein diskutieren mit MdB Jimmy Schulz

Deutlich kritisch aber dennoch sachlich  konstruktiv äußerte sich die FDP Basis der Kreisverbände Traunstein und Berchtesgaden  anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Münchner Bundestagsabgeorneten Jimmy Schulz im Weißbacher Alpengasthof. Schulz ging ausführlich auf die klaren Meinungen der Mitglieder ein.


Die Mitglieder aus den Kreisverbänden Traunstein und Bayerisch Gmain mit MdB Jimmy Schulz
Diese zeigten sich vor allem von der Außendarstellung ihrer Partei nach der Bundestagswahl enttäuscht und kritisierten, dass im Vorfeld der NRW Wahl keine Politik gemacht wurde. Zudem habe man sich von der Union in zentralen Themen trotz  guter Arbeiten, speziell bei den Bürgerrechten,  regelrecht vorführen lassen kritisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP-BGL Gerhard Schröter. Der Traunsteiner Kreisvorsitzende Eduard Gruber wünschte sich „eine bessere Kommunikation und klare Sachpolitik.“  Diese thematisierte Schulz darauf ausführlich. Er bedauere  dass durch die gigantischen Rettungspakete die Steuerreform auf Eis gelegt wurde, deren Notwendigkeit für ihn außer Frage stünde. Selbiges gelte für eine wirksame Regulierung der Finanzmärkte. Hier warnte er vor „ unüberlegten Schnellschüssen und nationalen Alleingängen.“ Zudem arbeite man an einer Gemeindefinanzreform. Die Kommunen bräuchten ihre finanzielle Handlungsfähigkeit zurück so der Abgeordnete der als Kreisratsmitglied und 2. Bürgermeister seiner Heimatgemeinde auch kommunal stark verwurzelt ist. In diesem Zusammenhang kritisierte der Bayerisch- Gmainer Ortsvorsitzende Kurt Binder die angestrebte
Ersetzung der Gewerbesteuer. Zwar unterstütze er das Ansinnen der FDP die Gemeindefinanzierung konjunkturell unabhängiger zu machen, aber ohne die Gewerbesteuer hätten viele Gemeinden keinen Anreiz mehr sich um die Ansiedlung von Gewerbe zu bemühen. Dies wäre eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland, so Binder. Einig  waren sich alle Anwesenden, dass bei aller berechtigten Kritik die vorhandenen Erfolge  nicht übersehen werden dürften.
Die Stärkung der Bürgerrechte durch  Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die Umgestaltung des Entwicklungsministeriums von einer Geldverteilungsinstitution  zu  einem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit durch Dirk Niebel,  sowie die ersten konkreten Reformansätze in der Gesundheitspolitik durch Gesundheitsminister Philipp Rösler könne man als wirkliche  Erfolge der liberalen Regierungsbeteiligung bezeichnen, so Schulz abschließend.


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Bundespolitik - MdB Dr. Daniel Volk diskutiert mit der FDP Berchtesgadener Land

''Die Richtung stimmt''

Bischofswiesen (FDP) - Bereits zum zweiten mal nach der Bundestagswahl informierte der FDP Bundestagsabgeordnete Dr. Daniel Volk Parteibasis und interessierte Bürger des Berchtesgadener Landes über den Stand in der Bundespolitik.




Dr. Daniel Volk MdB
Zunächst berichtete der Kreisvorsitzende  Dr. Walter Buggisch den Anwesenden vom Bundesparteitag in Köln. Die Rede des neuen Generalsekretärs Christian Lindner hob er besonders hervor. Mit der Bestätigung Lindners durch den Parteitag begann auch Daniel Volk seinen Querschnitt durch die aktuellen Themen der Bundespolitik. Mit Eintritt in die Bundesregierung habe die FDP außer dem Generalsekretär viele weitere Funktionen neu besetzten und ausfüllen müssen. Im Gegensatz zu CDU und CSU, die  bereits in der letzten Legislaturperiode an der Regierung beteiligt waren, kam die FDP nach 11 Jahren Opposition neu hinzu.  „Da musste sich einiges erst einlaufen, das haben wir vielleicht unterschätzt,“ so Volk über den holprigen Start der neuen Koalition mit liberaler Beteiligung. Hinzu komme das offensichtliche Bestreben, vor allem der CDU, Erfolge der FDP möglichst zu verhindern und damit an sie verlorene Stimmen wieder zurück zu gewinnen.

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FDP im Tal unterstützt Schlossplatz-Öffnung und kritisiert das Tourismusmarketing im Tal

Bischofswiesen: (08 April 201) - Anlässlich einer Mitgliederversammlung sprach sich die FDP im Berchtesgadener Tal für die  Öffnung des Schlossplatzes  aus. Allerdings nicht vorbehaltlos und auch nur als Übergangslösung. Auf Sicht bedürfe es einer besseren Lösung in Form einer Untertunnelung oder einer Umfahrung. Die Organisation des Tourismusmarketings im Berchtesgadener Talkessels stößt auf Kritik


Die Diskussion zu Nonntal und Schlossplatz mit allem Für und Wider,  wurde von den berchtesgadener Liberalen mit solcher Ausführlichkeit geführt, dass der Ortsvorsitzende Sebastian Krauß am Ende eines langen Abends einige Punkte seiner Tagesordnung auf das nächste Treffen verschieben musste. Denn eine einfache Lösung gibt es nicht, da waren sich alle einig. Dass die Sperrung des Schlossplatzes und die dadurch provozierten Umwege ein Ärgernis für jeden Autofahrer seien und gerade  Touristen unnötige Probleme bereitet würden ihr Ziel zu finden, sei auch kein neues Argument. Von einer verbesserten Verkehrsanbindung des Marktes durch die Erreichbarkeit über das Nonntal versprechen sich die Liberalen eine Belebung des ganzen Marktes. „Nur geht durch das erhebliche Verkehrsaufkommen  in Zusammenhang mit der Enge der Torbögen und überhöhter Geschwindigkeiten viel Gemütlichkeit in der Fußgängerzone verloren.“ gab Krauß zu bedenken. Als Voraussetzung für eine Öffnung sieht die FDP daher eine deutliche Ausschilderung der erlaubten Geschwindigkeit und bauliche Maßnahmen zur Temporeduktion. Die jetzige Ausschilderung sei unzureichend und vielen Autofahrern unbekannt.  Ferner müsse man sich die Möglichkeit offen halten in der touristischen Hauptsaison mit flexiblen zeitlichen Beschränkungen zu arbeiten.  Überhaupt sieht die FDP den Schlossplatz nur als Zwischenlösung. Auf Dauer brauche es  eine Untertunnelung oder eine Umfahrung. Planungen dazu gab es schon vor Jahrzehnten, hier werde  man die Gemeinde auffordern  wieder anzuknüpfen. Nur weil etwas kurzfristig nicht finanzierbar scheine, dürfe man eine langfristig tragfähige Lösung nicht aus dem Auge verlieren. 

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Wald mit Wild, statt Wald vor Wild. Ortsverband Bayerisch Gmain veranstaltet Diskussion zum Thema Jagd und Wald

MdL Dechant: Ein Kompromiss muss her!

Ortsvorsitzender Kurt Binder begrüßte die Anwesenden und den eigens angereisten jagdpolitischen Sprecher der FDP, MdL Thomas Dechant aus der Oberpfalz. Das Gespräch moderierte Gerhard Schröter. Die Versammlung bei der auch die Thematik „Wald vor Wild” heftig behandelt wurde, gab Gelegenheit ausgiebig zu diskutieren und hinreichend unterschiedliche Positionen zu beziehen. Kurt Binder informierte, dass circa 50 Personen nach der Ankündigung im Wochenblatt sich bei ihm meldeten und ihre Meinung zum Ausdruck brachten, man müsse mit dem Wald und Wild kompetenter umgehen und nicht nur abschießen.


Zunächst brachte sich Dr. Schreyer, der frühere Leiter der Bayerischen Staatsforstverwaltung ein, der sagte, dass seit 20 Jahren der Abschuss des Schalenwildes notwendigerweise hoch- gefahren wurde. Nun seien hier 80 Prozent der Reviere in Ordnung, nur bei 20 Prozent seien die Abschüsse noch zu erhöhen.

Hermann Siglbauer aus Waging sagte unmissverständlich, seit 10 Jahren würde die Jagd zu scharf ausgeübt. 90 Prozent der Bevölkerung, die tierfreundlich ist, kritisiere dies. Martin Kittl Landwirt und Waldbesitzer aus Übersee sagte: „Ich bringe meinen Wald hoch, warum schafft der Forst das nicht?” Er kritisierte die Holzprozessorschäden, der Wald sei immerhin Eigentum der Bevölkerung!


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Kreis FDP treffsicher

Berchtesgaden: Ortsverband Berchtesgadener Tal veranstaltet Kreisstammtisch in der Schießstätte


„Macht mir keine Löcher in die Wand, sonst müssen wir nachher weißeln.“  Der Scherz von Sebastian Krauß, selbst Sportschütze bei den Berchtesgadener Feuerschützen und Vorsitzender des FDP Ortsverbandes im Tal war unbegründet.  Die Luftgewehrkugeln der zum Kreisstammtisch in der Berchtesgadener Schießstätte zusammengekommenen FDP Mitglieder trafen nicht nur die Scheibe, es waren sogar einige schöne „Blattl“ dabei.  Besonders treffsicher zeigte sich FDP Stadtrat Gerhard Schröter aus Bad Reichenhall, der seine langjährige Erfahrung als Jäger nutzte und den besten Schuss des Abends für sich verbuchen konnte.  Im Gegensatz zu anderen Parteien  bekenne sich die FDP zu  600 Jahren bayrischer und 350 Jahren Berchtesgadener Schützentradition und  unterstützt die 1,6 Millionen deutschen Schützen durch Gesetzgebung mit Augenmaß, so Krauss der den Stammtisch nutzte um seine Parteikollegen vor  Ort über den Schießsport zu informieren.  Genau so engagiert wie zuvor auf der Jagd  nach den Zehnern auf den Luftgewehrscheiben gestaltete sich die anschließende Diskussion zu gerade aktuellen Themen.  So  bezeichnete Krauss den Vorwurf der Käuflichkeit im Zusammenhang mit den Spenden eines Hotelkonzerns   an die FDP  als geradezu unverschämt, denn  der Reduzierte Steuersatz für das Übernachtungsgewerbe war bereits zur Bundestagswahl 2005 Beschlusslage. Der Tourismuspolitische Sprecher des FDP Kreisverbandes, Kurt Binder aus Bayerisch Gmain, stellte klar, dass nicht nur Hotels von dieser Steuerentlastung profitieren. Gerade auch für die kleinen privaten Vermieter im grenznahen Raum, wie im Berchtesgadener Land, habe man einen echten Wettbewerbsnachteil gegenüber den Nachbarstaaten beseitigt und etwas mehr finanziellen Spielraum, zum Beispiel zum Renovieren geschaffen. „Es ist daher abzusehen, dass ein Großteil dieser Investition  regional ins Wirtschaftssystem zurückfließen. Durch die  steuerliche Unterscheidung von Übernachtung und Verköstigung  hat man aber  für mehr Bürokratie gesorgt als  nötig“, so Binder hier gäbe es weiteren Handlungsbedarf. Auch Krauss kritisierte die Ungleichbehandlung von Übernachtungsgewerbe und Gastronomie, verwies aber auf eine Vereinbarung der Bundesregierung die komplette Mehrwertsteuer mit all ihren teils abstrusen Regelungen  zu überprüfen.   

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Schönau am Königssee: (09.Dezember 2009) - FDP Bundestagsabgeordneter und Sportausschussmitglied Dr. Daniel Volk besucht die Kunsteisbahn am Königssee

„Ich bin schwer begeistert“

Erst einen guten Monat sitzt der promovierte Jurist im Bundestag und dessen Sportausschuss. Um sich vor Ort über den Stand der Planungen zum anstehenden Bahnumbau und der Münchner Olympiabewerbung für 2018 zu informieren machte der Münchner Abgeordnete, den Königssee zu einem seiner ersten Ziele in neuer Funktion. BSD Generalsekretär Thomas Schwab erläuterte der FDP Delegation detailliert die geplanten Maßnahmen. Die Hausaufgaben seien gemacht, so Schwab, Olympia könne kommen. Aber auch unabhängig von Olympia sei die Sanierung der Bahn dringend nötig.   Die zu kleinen Räumlichkeiten platzten bei Großveranstaltungen aus allen Nähten und die Verbesserung der Transportwege und die Verlängerung des Auslaufs seien schon aus Gründen der Sicherheit unerlässlich. Das Thema Sicherheit beschäftigte die FDP Delegation besonders und so kamen auch der schwere Unfall einer russischen Sportlerin und die Absage des Vierer Bob Europacups zur Sprache. Durch ein Schrankensystem wolle man den durch Ampel und Videoüberwachung ohnehin hohen Sicherheitsstandard noch einmal verbessern und der Auslauf wurde für den Weltcup im Januar bereits provisorisch verlängert.   „Das ist schon alles sehr durchdacht“ kommentiert FDP Kreisrat Joachim Heppe Thomas Schwabs Ausführungen.

Bei der anschließenden Bahnbesichtigung, sorgte der rustikale Charme des Holzhäuschens am Herrenstart für einiges Schmunzeln bei allen Beteiligten. Auch ohne die eine Toilette mit 50 Rodlern teilen zu müssen war man sich über die Notwendigkeit einer Modernisierung hier besonders schnell einig.   Was den FDP Abgeordneten an der Bob und Rodelbahn so begeisterte, waren übrigens nicht nur die fortgeschrittenen Planungen, sondern vor allem das Tempo einiger Nachwuchsrodler die gerade den Eiskanal hinab sausten. Dr. Volk verabschiedete sich mit der Zusicherung, auch in Zukunft für die Region Berchtesgaden und speziell Olympia 2018 am Königssee zu werben wo immer er könne.


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FDP Reaktiviert Ortsverband Berchtesgadener Tal

Bischofswiesen: (09.Dezember 2009) – Mit dem dritten aktiven Ortsverband verstärkt die Kreis FDP Berchtesgadener Land ihre lokalpolitische Präsenz weiter. Sebastian Krauss, Thomas Wendl und Karl Kaltenberger bilden den neuen Vorstand


„Ich freue mich, dass die FDP immer mehr in die Breite geht“ so begrüßte der Bezirksvorsitzende der oberbayerischen FDP, und Mitglied des deutschen Bundestags Dr. Daniel Volk , alle Anwesenden im traditionsreichen Bischofswieser Brennerräu. Der extra aus München angereiste Bundestagsabgeordnete ließ es sich nicht nehmen, selbst die Leitung des offiziellen Teils des Abends zu übernehmen und dieser dauerte nicht lange. Einstimmig wählten die Mitglieder des Ortsverbands ihren neuen Vorstand. Stellvertretend stehen Karl Kaltenberger, FDP Urgestein aus Berchtesgaden und Brennerbräuwirt Thomas Wendl dem neuen Vorsitzenden Sebastian Krauss zur Seite. Der erst 27 Jahre alte Bischofswieser der neben seinem Studium der Kommunikationswissenschaft seit einigen Jahren als freier Sportfotograf arbeitet, bedankte sich in seiner kurzen Antrittsrede umgehend   für die Unterstützung von allen Seiten, besonders auch der Vertreter des Kreisverbandes. Diese waren mit dem Kreisvorsitzenden Dr. Walter Buggisch, dem Reichenhaller Stadtrat Gerhard Schröter, Kreisrat Joachim Heppe und dem Bayrisch Gmainer Ortsvorsitzenden Kurt Binder, praktisch alle anwesend. Er sei sich des Vertrauensvorschusses bewusst und werde versuchen dem gerecht zu werden, so Krauss. Bayern brauche eine starke FDP, denn wie keine andere Partei stehe sie für Freiheit, auch vor staatlicher Bevormundung und damit für urbayrische Werte. Dr. Daniel Volk ermutigte er den im Bundestag eingeschlagenen liberalen Weg weiterzugehen, auch wenn „der Gegenwind rau im Gesicht stünde“. Nach dem Ende des offiziellen Teils plauderte Dr. Daniel Volk aus dem Nähkästchen eines liberalen Bundestagsabgeordneten. Die 100 Tage Schonfrist für eine neue Regierung gelten heute nicht mehr. Vieles werde in den Medien nicht korrekt dargestellt. Sowohl die Abschaffung des Gesundheitsfonds, wie auch die Steuerstrukturreform wären weiterhin beschlossene Sache. „Was vor der Wahl gesagte wurde gilt nach wie vor und wird kommen,“ so der Abgeordnete. 


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