Die Liberalen im Berchtesgadener Land - ''Dieses wunderbare Land voran bringen''

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  • Staatsminister Martin Zeil zu Gast im Berchtesgadener Land

    ''Dieses wunderbare Land voran bringen''

    (01.09.2010)  "Mit drei Prozent Arbeitslosigkeit herrscht in dieser Region nahezu Vollbeschäftigung - und das im Jahr eins nach der Finanzkrise. Hier zeigt sich die Stärke Bayerns." Großes Lob zollte Bayerns stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) den mittelständischen Unternehmern, den Handwerksbetrieben, deren Mitarbeitern und den Kommunen bei seinem Besuch im Berchtesgadener Land für ihr gemeinsames Engagement und ihre verantwortungsvolle Personalpolitik während der Finanzkrise. "Der Mittelstand hat Bayern durch diese schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit getragen. Ihm haben wir es zu verdanken, dass sich die bayerische Wirtsschaft schneller als erwartet erholt hat."
    Auf Einladung des FDP Kreisverbandes Berchtesgadener Land besuchte Wirtschaftsminister Martin Zeil zusammen mit seiner Gattin Barbara am Montag zunächst die Lokwelt in Freilassing, um von dort erstmals selbst mit der Berchtesgadener Land Bahn nach Berchtesgaden zu fahren. Im Anschluss besichtigte der für Bayerns Tourismus zuständige Minister zusammen mit den Olympiagoldmedaillengewinnern Georg Hackl und Felix Loch die Baustelle der Kunsteisbahn am Königsee, die für die Bob-Weltmeisterschaften im Januar 2011 und die Olympischen Winterspiele 2018 umgebaut und modernisiert wird. "Ein großes Kompliment an diese Region, die sich trotz einer schwierigen Haushaltslage zu dieser Kunsteisbahn bekennt. Das gesamte Berchtesgadener Land weiß, dass Sportgroßveranstaltungen weit über den eigentlichen Termin hinaus Impulse geben für den Tourismus und die wirtschaftliche Entwicklung einer Region", betonte Zeil.  Der Tourismus sei nicht nur eine der Stärken dieser Region, sondern eine Leitökonomie für den gesamten Freistaat, hob der Minister bei dem anschließenden Unternehmergespräch im Hotel Edelweiß in Berchtesgaden vor knapp 40 Zuhörern hervor. "Darum war es so wichtig, dass wir eine der Wettbewerbsverzerrungen für diese Leitökonomie beseitigen und den Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie reduzieren. Dieser Schritt wirkte wie ein kleines Konjunkturprogramm, denn in ganz Bayern wird investiert und die Aufträge gehen an das heimische Handwerk."
     


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