Die Liberalen im Berchtesgadener Land - Ortsverband Berchtesgadener Tal

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Armin Nowak neuer Ortsvorsitzender


In der  Mitgliederversammlung der FDP im Ortsverband Berchtesgadener Tal  stand unter anderem die Neuwahl des Vorstands an. Nach der Begrüßung durch den bisherigen Ortsvorsitzenden Sebastian Krauss und dessen Rückblick auf die abgelaufene Amtszeit, folgte die Neuwahl. Der stellvertretende Kreisvorsitzende  Markus Kosel fungierte als Wahlleiter. Einstimmig wurde Armin Nowak zum Ortsvorsitzenden, Karl Kaltenberger zum stellvertretenden Ortsvorsitzenden und Sebastian Krauss zum Schriftführer gewählt. Thomas Wendl schied aus dem Ortsvorstand aus, ihm dankten die Mitglieder für die geleistete Arbeit der letzten zwei Jahre.

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Bayerisch Liberales Sommerfest mit politischer Prominenz



Hatten trotz Regen ihren Spaß: Bezirksrat Daniel Föst, Ortsvorsitzender Sebastian Krauß, Kreisvorsitzender Dr. Walter Buggisch, Bezirksrätin Barbara Gräfin von Baudissin-Schmidt, Dr. Annette Bulfon MdL, Stadtrat Gerhard Schröter, Thomas Wendl und Thomas Hacker MdL (v.links)

Auch wenn das Wetter nicht ganz wie erhofft mitspielte, waren die Gäste teils bis aus München zum "Bayerisch Liberalen Sommerfest" der Berchtesgadener FDP ins Bischofswieser Brennerbräu angereist. In einer Regenpause konnte dann auch noch die Hüpfburg aufgestellt werden, woran die Kinder ihre Freude hatten. Mit der Landtagsabgeordneten Dr. Annette Bulfon, die in ihrer Rede einen Überblick über die Landespolitik gab, Bezirksrat Daniel Föst und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Bezirkstag, Barbara Gräfin von Baudissin-Schmidt waren auch gleich mehrere prominente Mandatsträger der bayerischen Liberalen anwesend. Mit Thomas Hacker war sogar der Fraktionsvorsitzende der FDP im Bayerischen Landtag kurzfristig ins Berchtesgadener Land gekommen. Für den Ortsvorsitzenden Sebastian Krauß ein klares Bekenntnis der bayerischen FDP zum ländlichen Raum. Dafür und für die interessanten Informationen und Diskussionen gab es für die Abgeordneten nicht nur "a herzlichs gelts Gott"  sondern auch Edelweiß und Enzian für den heimischen Garten.    


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Wir respektieren das Ergebnis.

Volksentscheid

61% der Wähler haben sich beim Volksentscheid für ein absolutes Rauchverbot entschieden, 39% stimmten für die Position der Liberalen. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärte, die FDP respektiere das Votum, auch wenn sie sich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte. Andere FDP-Politiker kritisierten, dass die CSU sich in der Frage "weggeduckt" habe. Diese Kritik teilt auch  Sebastian Krauß vom OV Berchtesgadener Tal. Im Gegensatz zur CSU habe die FDP offensiv für ihre Überzeugung geworben die immerhin Knapp 40% der Menschen teilten. "Das ist auch ein Erfolg und eine Standortbestimmung," so Krauß.

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FDP Berchtesgaden Land: ''Nein'' zum Verbotsentscheid am 4. Juli

Weil  Bayern ein Freistaat bleiben und kein Verbotsstaat werden soll, ruft die FDP dazu auf, am 4. Juli  für „Nein“ zu stimmen um beim Nichtraucherschutz die bisherige Regelung beizubehalten.


Sebastian Krauß und Thomas Wendl von der Berchtesgadener FDP lehnen ein ''radikales Rauchverbot ohne Augenmaß'' ab
Anlässlich einer Vorstandssitzung bekräftigten die Liberalen im Landkreis ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Verbotsentscheid am 4. Juli.  Mit der jetzigen Regelung zum Nichtraucherschutz könnten Raucher und Nichtraucher leben, denn sie vereint effektiven Nichtraucherschutz und ein tolerantes Miteinander. In öffentlichen Einrichtungen und Speisegaststätten ist das rauchen bereits jetzt verboten, etwa achtzig Prozent der Gaststätten seien bereits rauchfrei. Überhaupt sieht die FDP den Entscheid als politischen Winkelzug von SPD und Grünen. Diese sollten erst vor der eigenen Tür kehren, denn in von ihnen regierten Bundesländern wie Berlin und Rheinland-Pfalz gäbe es auch kein totales Rauchverbot sondern sehr wohl auch Ausnahmen, zum Beispiel  für kleine Einraumkneipen und Festzelte. Die Liberalen sehen sich daher in ihrem Motto „Leben und leben lassen“ bestätigt und empfehlen den Bürgern beim Entscheid für „Nein“ zu stimmen.

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Bundespolitik - MdB Dr. Daniel Volk diskutiert mit der FDP Berchtesgadener Land

''Die Richtung stimmt''

Bischofswiesen (FDP) - Bereits zum zweiten mal nach der Bundestagswahl informierte der FDP Bundestagsabgeordnete Dr. Daniel Volk Parteibasis und interessierte Bürger des Berchtesgadener Landes über den Stand in der Bundespolitik.




Dr. Daniel Volk MdB
Zunächst berichtete der Kreisvorsitzende  Dr. Walter Buggisch den Anwesenden vom Bundesparteitag in Köln. Die Rede des neuen Generalsekretärs Christian Lindner hob er besonders hervor. Mit der Bestätigung Lindners durch den Parteitag begann auch Daniel Volk seinen Querschnitt durch die aktuellen Themen der Bundespolitik. Mit Eintritt in die Bundesregierung habe die FDP außer dem Generalsekretär viele weitere Funktionen neu besetzten und ausfüllen müssen. Im Gegensatz zu CDU und CSU, die  bereits in der letzten Legislaturperiode an der Regierung beteiligt waren, kam die FDP nach 11 Jahren Opposition neu hinzu.  „Da musste sich einiges erst einlaufen, das haben wir vielleicht unterschätzt,“ so Volk über den holprigen Start der neuen Koalition mit liberaler Beteiligung. Hinzu komme das offensichtliche Bestreben, vor allem der CDU, Erfolge der FDP möglichst zu verhindern und damit an sie verlorene Stimmen wieder zurück zu gewinnen.

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FDP im Tal unterstützt Schlossplatz-Öffnung und kritisiert das Tourismusmarketing im Tal

Bischofswiesen: (08 April 201) - Anlässlich einer Mitgliederversammlung sprach sich die FDP im Berchtesgadener Tal für die  Öffnung des Schlossplatzes  aus. Allerdings nicht vorbehaltlos und auch nur als Übergangslösung. Auf Sicht bedürfe es einer besseren Lösung in Form einer Untertunnelung oder einer Umfahrung. Die Organisation des Tourismusmarketings im Berchtesgadener Talkessels stößt auf Kritik


Die Diskussion zu Nonntal und Schlossplatz mit allem Für und Wider,  wurde von den berchtesgadener Liberalen mit solcher Ausführlichkeit geführt, dass der Ortsvorsitzende Sebastian Krauß am Ende eines langen Abends einige Punkte seiner Tagesordnung auf das nächste Treffen verschieben musste. Denn eine einfache Lösung gibt es nicht, da waren sich alle einig. Dass die Sperrung des Schlossplatzes und die dadurch provozierten Umwege ein Ärgernis für jeden Autofahrer seien und gerade  Touristen unnötige Probleme bereitet würden ihr Ziel zu finden, sei auch kein neues Argument. Von einer verbesserten Verkehrsanbindung des Marktes durch die Erreichbarkeit über das Nonntal versprechen sich die Liberalen eine Belebung des ganzen Marktes. „Nur geht durch das erhebliche Verkehrsaufkommen  in Zusammenhang mit der Enge der Torbögen und überhöhter Geschwindigkeiten viel Gemütlichkeit in der Fußgängerzone verloren.“ gab Krauß zu bedenken. Als Voraussetzung für eine Öffnung sieht die FDP daher eine deutliche Ausschilderung der erlaubten Geschwindigkeit und bauliche Maßnahmen zur Temporeduktion. Die jetzige Ausschilderung sei unzureichend und vielen Autofahrern unbekannt.  Ferner müsse man sich die Möglichkeit offen halten in der touristischen Hauptsaison mit flexiblen zeitlichen Beschränkungen zu arbeiten.  Überhaupt sieht die FDP den Schlossplatz nur als Zwischenlösung. Auf Dauer brauche es  eine Untertunnelung oder eine Umfahrung. Planungen dazu gab es schon vor Jahrzehnten, hier werde  man die Gemeinde auffordern  wieder anzuknüpfen. Nur weil etwas kurzfristig nicht finanzierbar scheine, dürfe man eine langfristig tragfähige Lösung nicht aus dem Auge verlieren. 

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Kreis FDP treffsicher

Berchtesgaden: Ortsverband Berchtesgadener Tal veranstaltet Kreisstammtisch in der Schießstätte


„Macht mir keine Löcher in die Wand, sonst müssen wir nachher weißeln.“  Der Scherz von Sebastian Krauß, selbst Sportschütze bei den Berchtesgadener Feuerschützen und Vorsitzender des FDP Ortsverbandes im Tal war unbegründet.  Die Luftgewehrkugeln der zum Kreisstammtisch in der Berchtesgadener Schießstätte zusammengekommenen FDP Mitglieder trafen nicht nur die Scheibe, es waren sogar einige schöne „Blattl“ dabei.  Besonders treffsicher zeigte sich FDP Stadtrat Gerhard Schröter aus Bad Reichenhall, der seine langjährige Erfahrung als Jäger nutzte und den besten Schuss des Abends für sich verbuchen konnte.  Im Gegensatz zu anderen Parteien  bekenne sich die FDP zu  600 Jahren bayrischer und 350 Jahren Berchtesgadener Schützentradition und  unterstützt die 1,6 Millionen deutschen Schützen durch Gesetzgebung mit Augenmaß, so Krauss der den Stammtisch nutzte um seine Parteikollegen vor  Ort über den Schießsport zu informieren.  Genau so engagiert wie zuvor auf der Jagd  nach den Zehnern auf den Luftgewehrscheiben gestaltete sich die anschließende Diskussion zu gerade aktuellen Themen.  So  bezeichnete Krauss den Vorwurf der Käuflichkeit im Zusammenhang mit den Spenden eines Hotelkonzerns   an die FDP  als geradezu unverschämt, denn  der Reduzierte Steuersatz für das Übernachtungsgewerbe war bereits zur Bundestagswahl 2005 Beschlusslage. Der Tourismuspolitische Sprecher des FDP Kreisverbandes, Kurt Binder aus Bayerisch Gmain, stellte klar, dass nicht nur Hotels von dieser Steuerentlastung profitieren. Gerade auch für die kleinen privaten Vermieter im grenznahen Raum, wie im Berchtesgadener Land, habe man einen echten Wettbewerbsnachteil gegenüber den Nachbarstaaten beseitigt und etwas mehr finanziellen Spielraum, zum Beispiel zum Renovieren geschaffen. „Es ist daher abzusehen, dass ein Großteil dieser Investition  regional ins Wirtschaftssystem zurückfließen. Durch die  steuerliche Unterscheidung von Übernachtung und Verköstigung  hat man aber  für mehr Bürokratie gesorgt als  nötig“, so Binder hier gäbe es weiteren Handlungsbedarf. Auch Krauss kritisierte die Ungleichbehandlung von Übernachtungsgewerbe und Gastronomie, verwies aber auf eine Vereinbarung der Bundesregierung die komplette Mehrwertsteuer mit all ihren teils abstrusen Regelungen  zu überprüfen.   

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Schönau am Königssee: (09.Dezember 2009) - FDP Bundestagsabgeordneter und Sportausschussmitglied Dr. Daniel Volk besucht die Kunsteisbahn am Königssee

„Ich bin schwer begeistert“

Erst einen guten Monat sitzt der promovierte Jurist im Bundestag und dessen Sportausschuss. Um sich vor Ort über den Stand der Planungen zum anstehenden Bahnumbau und der Münchner Olympiabewerbung für 2018 zu informieren machte der Münchner Abgeordnete, den Königssee zu einem seiner ersten Ziele in neuer Funktion. BSD Generalsekretär Thomas Schwab erläuterte der FDP Delegation detailliert die geplanten Maßnahmen. Die Hausaufgaben seien gemacht, so Schwab, Olympia könne kommen. Aber auch unabhängig von Olympia sei die Sanierung der Bahn dringend nötig.   Die zu kleinen Räumlichkeiten platzten bei Großveranstaltungen aus allen Nähten und die Verbesserung der Transportwege und die Verlängerung des Auslaufs seien schon aus Gründen der Sicherheit unerlässlich. Das Thema Sicherheit beschäftigte die FDP Delegation besonders und so kamen auch der schwere Unfall einer russischen Sportlerin und die Absage des Vierer Bob Europacups zur Sprache. Durch ein Schrankensystem wolle man den durch Ampel und Videoüberwachung ohnehin hohen Sicherheitsstandard noch einmal verbessern und der Auslauf wurde für den Weltcup im Januar bereits provisorisch verlängert.   „Das ist schon alles sehr durchdacht“ kommentiert FDP Kreisrat Joachim Heppe Thomas Schwabs Ausführungen.

Bei der anschließenden Bahnbesichtigung, sorgte der rustikale Charme des Holzhäuschens am Herrenstart für einiges Schmunzeln bei allen Beteiligten. Auch ohne die eine Toilette mit 50 Rodlern teilen zu müssen war man sich über die Notwendigkeit einer Modernisierung hier besonders schnell einig.   Was den FDP Abgeordneten an der Bob und Rodelbahn so begeisterte, waren übrigens nicht nur die fortgeschrittenen Planungen, sondern vor allem das Tempo einiger Nachwuchsrodler die gerade den Eiskanal hinab sausten. Dr. Volk verabschiedete sich mit der Zusicherung, auch in Zukunft für die Region Berchtesgaden und speziell Olympia 2018 am Königssee zu werben wo immer er könne.


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FDP Reaktiviert Ortsverband Berchtesgadener Tal

Bischofswiesen: (09.Dezember 2009) – Mit dem dritten aktiven Ortsverband verstärkt die Kreis FDP Berchtesgadener Land ihre lokalpolitische Präsenz weiter. Sebastian Krauss, Thomas Wendl und Karl Kaltenberger bilden den neuen Vorstand


„Ich freue mich, dass die FDP immer mehr in die Breite geht“ so begrüßte der Bezirksvorsitzende der oberbayerischen FDP, und Mitglied des deutschen Bundestags Dr. Daniel Volk , alle Anwesenden im traditionsreichen Bischofswieser Brennerräu. Der extra aus München angereiste Bundestagsabgeordnete ließ es sich nicht nehmen, selbst die Leitung des offiziellen Teils des Abends zu übernehmen und dieser dauerte nicht lange. Einstimmig wählten die Mitglieder des Ortsverbands ihren neuen Vorstand. Stellvertretend stehen Karl Kaltenberger, FDP Urgestein aus Berchtesgaden und Brennerbräuwirt Thomas Wendl dem neuen Vorsitzenden Sebastian Krauss zur Seite. Der erst 27 Jahre alte Bischofswieser der neben seinem Studium der Kommunikationswissenschaft seit einigen Jahren als freier Sportfotograf arbeitet, bedankte sich in seiner kurzen Antrittsrede umgehend   für die Unterstützung von allen Seiten, besonders auch der Vertreter des Kreisverbandes. Diese waren mit dem Kreisvorsitzenden Dr. Walter Buggisch, dem Reichenhaller Stadtrat Gerhard Schröter, Kreisrat Joachim Heppe und dem Bayrisch Gmainer Ortsvorsitzenden Kurt Binder, praktisch alle anwesend. Er sei sich des Vertrauensvorschusses bewusst und werde versuchen dem gerecht zu werden, so Krauss. Bayern brauche eine starke FDP, denn wie keine andere Partei stehe sie für Freiheit, auch vor staatlicher Bevormundung und damit für urbayrische Werte. Dr. Daniel Volk ermutigte er den im Bundestag eingeschlagenen liberalen Weg weiterzugehen, auch wenn „der Gegenwind rau im Gesicht stünde“. Nach dem Ende des offiziellen Teils plauderte Dr. Daniel Volk aus dem Nähkästchen eines liberalen Bundestagsabgeordneten. Die 100 Tage Schonfrist für eine neue Regierung gelten heute nicht mehr. Vieles werde in den Medien nicht korrekt dargestellt. Sowohl die Abschaffung des Gesundheitsfonds, wie auch die Steuerstrukturreform wären weiterhin beschlossene Sache. „Was vor der Wahl gesagte wurde gilt nach wie vor und wird kommen,“ so der Abgeordnete. 


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